Anforderungen an die Militärseelsorge im Auslandseinsatz

< als pdf-Datei >

1. Die Militärseelsorge und die Reform der Bundeswehr

Vor der Wiedervereinigung Deutschlands spielte das Thema „Einsatzbegleitung“ in der Militärseelsorge für die Bundeswehr nur eine Nebenrolle. Dienste im Ausland kamen für Militärgeistliche nur in der Begleitung von Übungen der Teilstreitkräfte sowie im Rahmen der Not- und Katastrophenhilfe in Betracht. Im Jahre 1990 begleiteten zum ersten Mal deutsche Militärpfarrer Soldaten der Bundeswehr in den Einsatz nach Kambodscha. Die schrittweise Neuausrichtung der Bundeswehr zu einer „Einsatzarmee“ wurde auch für die Militärseelsorge zu einer inhaltlichen und organisatorischen Herausforderung. Bereits zu Beginn der sogenannten „Out-of-area-Einsätze“ erklärte der damalige Katholische Militärbischof für die deutsche Bundeswehr, Erzbischof Dr. Johannes Dyba: „Wohin auch immer unser Staat unsere Soldaten schickt, dorthin werden wir sie begleiten.“ (Zeitschrift „Weltbild-Kompaß“, Augsburg, Nr. 23 vom 30.10.1992, S. 2). Sein damaliger Militärgeneralvikar Dr. Ernst Niermann präzisierte, dass dieses Versprechen nur für die Begleitung rechtmäßiger Einsätze gelte: „Sie müssen natürlich verfassungsrechtlich in Ordnung und nach den Grundsätzen der christlichen Friedensethik sittlich verantwortbar sein.“ (Ebenda). Nach diesen Grundsatzentscheidungen gehört die Begleitung von Auslandseinsätzen zum normalen Aufgabenspektrum deutscher katholischer Militärgeistlicher, die für diesen Dienst besonders ausgebildet werden.

2. Die Ausbildung der Militärpfarrer für die Einsatzbegleitung

Das Ausbildungskonzept für „Einsatzpfarrer“ umfasst verschiedene Elemente. Grundlegend ist die Einsatzbasisausbildung (für katholische Militärgeistliche an der Sanitätsakademie der Bundeswehr in München), in der militärisches Grundwissen sowie Kenntnisse des Humanitären Völkerrechtes vermittelt werden. Jeder Militärgeistliche wird zudem im „Critical Incident Stress Management“ ausgebildet. Dabei geht es um die Betreuung und Begleitung von Soldaten, die Beistand bei extrem belastenden Einsatzerfahrungen (Verwundung und Tod) benötigen (Bernd Willkomm: Critical Incident Stress Management [CISM], in: Klaus J. Puzicha u.a., Psychologie für Einsatz und Notfall, Bonn 2001, S. 99-105). Falls erforderlich, findet eine englische Sprachausbildung statt, da dies die vorherrschende Sprache in multinationalen Stäben ist. Sechs Monate vor dem Einsatz beginnt die Kontingentausbildung mit dem Leitverband. Diese schließt einen Lehrgang am Zentrum für Innere Führung in Koblenz ein. Dieser Ausbildungsabschnitt endet mit einer einwöchigen Einweisung im jeweiligen Einsatzland gemeinsam mit der Kontingentführung. Es folgt ein gemeinsam mit dem Evangelischen Kirchenamt für die Bundeswehr konzipierter und jeweils auch durchgeführter Lehrgang aller Kontingentpfarrer zum Erfahrungstransfer aus den Vorkontingenten. Auch auf eine geistlich-spirituelle Vorbereitung der Einsatzpfarrer wird Wert gelegt. Abgerundet wird die Einsatzvorbereitung durch einen Medienlehrgang, in dem der Umgang mit den in den meisten Einsatzgebieten zahlreich vertretenen Journalisten geschult wird.
(Joachim Robrahn: Der Militärpfarrer im Auslandseinsatz, in: Zeitschrift „Militärseelsorge“, Berlin, 41. Jg. 2003, S. 12-17)

3. Der Dienst vor Ort

Das Wesen der Militärseelsorge ist seit jeher Begleitung. Daher besteht der Dienst des „Einsatzpfarrers“ vor allem darin, das Leben der seiner Seelsorge anvertrauten Soldaten unter widrigen Bedingungen zu teilen und dabei auf dem Fundament des christlichen Glaubens Orientierungshilfen zu geben, um diese besondere Lebenssituation zu meistern. In der Einsatzbegleitung gestalten die Militärgeistlichen Kirche unter den Soldaten unter besonderen Bedingungen und gewährleisten die im Grundgesetz garantierte und im Soldatengesetz festgeschriebene freie Ausübung des Glaubens. Sie verkünden, feiern – je nach Konfession – Eucharistie oder Abendmahl, helfen bei der Antwort nach Sinnfragen und der ethischen Rechtfertigung des Soldatseins und begleiten in schwierigen Situationen. Dazu müssen sie fähig sein zur Kommunikation wie auch zur Diskretion. Militärseelsorge in der Bundeswehr ist kein Instrument der militärischen Führung und dient weder der psychologischen Aufrüstung noch der Erziehung zur Kampftüchtigkeit des Soldaten.
Militärgeistliche stehen in einem geistlichen Auftrag, in dessen Erfüllung sie von staatlichen Weisungen unabhängig sind; sie sind militärischen Vorgesetzten nicht unterstellt, sondern auf Zusammenarbeit zugeordnet. Diese Grundsätze gelten uneingeschränkt auch für die Militärseelsorge im Auslandseinsatz (Weisung des Generalinspekteurs der Bundeswehr für die Zusammenarbeit mit den Angehörigen der Militärseelsorge vom 10. Dezember 2003). Die Militärseelsorge muss bei den individuellen Erfahrungen der Soldatinnen und Soldaten in der jeweiligen Einsatzsituation und an den daraus abgeleiteten Fragestellungen ansetzen. Militärseelsorge muss sich flexibel an die jeweilige Einsatzsituation anpassen. Dazu müssen sich die Militärgeistlichen bereits vor Einsatzbeginn mit den religiösen und kulturellen Gegebenheiten des Einsatzgebietes befassen. Nur so können sie ihrer Aufgabe gerecht werden, Berater der militärischen Führung vor Ort in allen religiösen und ethischen Fragen zu sein.

4. Der Militärpfarrer in multinationalen Einsatzverbänden

Bei der Tätigkeit in multinationalen Einsatzverbänden müssen die Militärgeistlichen mit unterschiedlichen Erwartungshaltungen des jeweiligen Führungspersonals im Bezug auf ihren Aufgabenkatalog rechnen. Beispielsweise sind deutsche Militärgeistliche für eine Tätigkeit als „religious adviser“ der militärischen Führung, der auch bei Gesprächen und Verhandlungen mit Konfliktparteien des Einsatzgebietes an der Seite des Kommandeurs eine aktive Rolle in der Gesprächsführung übernimmt, in der Regel weder ausgebildet noch kirchlicherseits befugt. Dagegen gehört die Verbindungsaufnahme mit kirchlichen, aber auch anderen religiösen Würdenträgern des Einsatzgebietes durchaus zum Aufgabenkatalog deutscher Einsatzpfarrer.
Für die Einsatzbegleitung durch Militärseelsorger gelten kirchenrechtliche Bestimmungen, die Vorgaben der deutschen Militärbischöfe, staatskirchenrechtliche Vorschriften sowie die für die jeweiligen Einsatzgebiete vorgegebenen Befehle und Anordnungen, soweit sie die Sicherheit des Einsatzkontingentes wie auch der Militärgeistlichen betreffen. Die in der Bundeswehr tätigen Militärgeistlichen behalten auch in der Einsatzbegleitung ihren zivilen Status. Im Gegensatz zum Militärseelsorgepersonal vieler anderer Streitkräfte stehen sie in keinem militärischen Vorgesetzten- oder Untergebenenverhältnis und haben keinen militärischen Rang. Das Prinzip der Zuordnung zur Zusammenarbeit der Militärgeistlichen mit den militärischen Dienststellen gilt für deutsche Einsatzpfarrer auch dann, wenn sie ihren Dienst in multinationalen Strukturen zu leisten haben.
Militärgeistliche der Bundeswehr und anderer Streitkräfte arbeiten bei der Wahrnehmung ihres kirchlichen Auftrages in multinationalen Strukturen gleichberechtigt und partnerschaftlich zusammen. Die Einbindung in eine militärische Hierarchie nach US-amerikanischem Vorbild, bei der ein ranghöherer „theatre-chaplain“, der zum Stab des Oberbefehlshabers zählt und der konfessionsübergreifend weisungsbefugt gegenüber den anderen teilnehmenden Militärseelsorgern ist, ist in der Organisationsstruktur der deutschen Militärseelsorge nicht vorgesehen.

5. Militärseelsorge und religionsungebundene Soldaten

Die pastorale Zuwendung der Militärgeistlichen gilt grundsätzlich allen Soldaten und Soldatinnen ohne Rücksicht auf deren militärischen Rang, Tätigkeit oder Konfessionszugehörigkeit. Ein besonderes Phänomen der Einsatzbegleitung ist die durch eine Untersuchung des Sozialwissenschaftlichen Instituts der Bundeswehr belegte hohe Wertschätzung der Militärseelsorge auch durch konfessionslose Soldatinnen und Soldaten sowie deren Familienangehörige.

Hinsichtlich der Akzeptanz der Militärseelsorge durch Soldaten im Kosovo-Einsatz stellte Biehl (2003: 303) folgendes fest:

Tabelle 1
Akzeptanz der Militärseelsorge bei Soldaten im KFOR-Einsatz nach
Konfessionszugehörigkeit auf des Basis der Feststellung:
„Ich persönlich finde es gut, dass Militärseelsorge vor Ort sind“ in Prozent

Antwortvorgabe konfessionslos evangelisch katholisch
Voll und ganz
39
55
63
Eher
41
36
27
Teils/teils
13
7
8
Eher nicht
2
1
1
Überhaupt nicht
5
1
1
Anzahl der Befragten
463
424
504

Quelle:Biehl 2003: 333


6. Geistliche und kulturelle Orientierungshilfen

Da die Militärgeistlichen Berater der militärischen Führung in allen religiösen, ethischen und kirchlichen Angelegenheiten sind, gilt dies besonders auch hinsichtlich der religiösen Situation im jeweiligen Einsatzgebiet. Sie erteilen Lebenskundlichen Unterricht (Vgl. Klein/Scheffler 1987) im Rahmen der dienstlichen Möglichkeiten und organisieren Bildungsveranstaltungen zu kulturellen und religiösen Gegebenheiten des Einsatzgebietes. Um über die Absichten der Führung informiert zu sein und um über ihren Dienst bei Wahrung der seelsorgerlichen Diskretion berichten zu können, nehmen die Geistlichen täglich an den Lagebesprechungen teil. In Predigt, Unterricht sowie in den Medien der Truppenbetreuung (Feldzeitungen, „Radio Andernach“) bieten sich den Seelsorgern viele Möglichkeiten, geistliche Impulse zu geben und Stellung zu aktuellen Fragen zu nehmen. Sofern die Sicherheitslage dies erlaubt, können Einsatzpfarrer auch Ausflüge, religiöse Besinnungstage und Kurzwerkwochen anbieten. Die Teilnehmermeldungen übersteigen meist die gebotene Kapazitätsgrenze.

7. Ökumenische Zusammenarbeit

Für die Ökumene in der Einsatzbegleitung gelten die Richtlinien für die Zusammenarbeit der evangelischen und der katholischen Militärseelsorge (Verordnungsblatt des Katholischen Militärbischofs für die Deutsche Bundeswehr, Bonn, 30. Jg. 1994, Nr. 7, S. 91-93).
Ökumenische Zusammenarbeit im Einsatz reicht über die Feier gemeinsamer Gottesdienste hinaus. Gemeinsame Aktivitäten der beiden Pfarrer werden von der Truppe meistens begrüßt und dankbar angenommen. In vielen Einsätzen erfreuen sich die von den Pfarrern gemeinsam oder im Wechsel angebotenen Veranstaltungen großer Beliebtheit. Gerade in den noch provisorischen Verhältnissen zu Beginn eines neuen Einsatzes kann es notwendig werden, dass sich die beiden Pfarrer eine gemeinsame Unterkunft bzw. Dienstzimmer, Telefon und den Dienstwagen teilen. Die Truppe registriert sehr aufmerksam, ob sich die beiden Pfarrer miteinander vertragen. Indem sie in einem guten Miteinander ohne Rivalitäten und Konkurrenzkampf eine geistig-spirituelle christliche Gemeinschaft praktizieren, können sie zu Vorbildern einer „versöhnten Verschiedenheit“ der Konfessionen werden.
Der in der Bundeswehr häufig geäußerte Wunsch nach ökumenischen Gottesdiensten in der Einsatzsituation auch an Sonn- und Feiertagen bringt vor allem die katholischen Militärgeistlichen nicht selten in Konflikte. Die Liturgie muss nach katholischer Auffassung in ihrer konfessionellen Identität erkennbar bleiben, denn gerade in der Einsatzsituation soll den katholischen Soldatinnen und Soldaten das Erlebnis der Geborgenheit und der religiösen Beheimatung durch den vertrauten Ritus vermittelt werden. Zudem haben Katholiken ein im katholischen Kirchenrecht verbrieftes Recht auf die Eucharistiefeier, vor allem an Sonn- und Feiertagen (Codex Iuris Canonici [CIC], Vatikanstadt 1983, cann. 912, 921, 1246ff.). Eine Interzelebration, z. B. eine Kombination von katholischer Eucharistiefeier und evangelischem Abendmahl in einem ökumenischen Gottesdienst, ist nach dem katholischen Kirchenrecht unzulässig (can. 908 CIC). Durch das eucharistische Opfer wird nach katholischem Verständnis die volle Einheit des Volkes Gottes bezeichnet (can. 897 CIC), die in diesem Gottesdienst konkret sichtbar wird. Neben diesen notwendigerweise konfessionellen Gottesdiensten werden aber in zahlreichen Situationen gemeinsame ökumenische Wortgottesdienste gefeiert, zu denen auch nichtchristliche Soldaten eingeladen sind.

8. Das seelsorgerliche Gespräch

Im Tagesablauf der Militärpfarrer nehmen die seelsorgerlichen Einzelgespräche mit den Soldatinnen und Soldaten einen breiten Raum ein. Die häufigsten Themen sind: Trennung von den Angehörigen daheim; Partnerschaftsprobleme; das Zusammenleben in den Feldlagern; Differenzen mit den Vorgesetzten; Grenzen der eigenen Belastbarkeit. Eine besondere Herausforderung für die Militärgeistlichen ist die seelsorgliche Begleitung von traumatisierten oder durch die Konfrontation mit dem menschlichen Elend in den Einsatzgebieten seelisch belasteten Soldaten. Hierzu müssen die Seelsorger sowohl das Recht des Soldaten auf eine angemessene Fürsorge (Repatriierung im Falle von Krankheit oder Überforderung) wie auch die Interessen des Dienstherrn (Pflicht des Soldaten zum treuen Dienen, gerade auch unter schweren und gefährlichen Bedingungen) in den Blick nehmen, um ihrer vollen Verantwortung als Berater der militärischen Führung gerecht zu werden. Dazu ist eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den vor Ort anwesenden Sanitätsoffizieren und Truppenpsychologen erforderlich.
Wenn es im Einsatzgebiet zu bedrohlichen Vorfällen und in der Konsequenz zu existenziellen Sorgen der Soldaten und Ihrer Angehörigen daheim kommt, besteht die seelsorgerliche Einsatzbegleitung vor allem im gemeinsamen Aushalten dieser widrigen Lebensbedingungen im Vertrauen auf Gott. In solchen Ängsten und Frustrationen kann gerade der religiöse Glaube zur Kraftquelle werden.
Besuche in den Feldlazaretten bei den Kranken und Verwundeten sowie die Gespräche mit den Ärzten und dem Sanitätspersonal gehören ebenso zum täglichen Aufgabenfeld für die Einsatzpfarrer.

9. Schutz der Militärgeistlichen

Die Militärgeistlichen tragen eine der Einsatzsituation entsprechende Schutzbekleidung. Sie sind verpflichtet, das Schutzzeichen des Roten Kreuzes zu tragen. Die Militärgeistlichen der Bundeswehr sind aufgrund kirchlicher Entscheidungen unbewaffnet, obwohl das Humanitäre Völkerrecht die Bewaffnung der Militärgeistlichen, die dem Sanitätspersonal gleichgestellt sind, zur Selbstverteidigung und zur Abwehr völkerrechtswidriger Angriffe auf Sanitätseinrichtungen zulässt. Für der Schutz der deutschen Militärgeistlichen ist der jeweilige Einsatzverband verantwortlich. (Bundesministerium der Verteidigung [Hrsg.]: Humanitäres Völkerrecht in bewaffneten Konflikten, Handbuch, Bonn 1992, S. 35, Nr. 314, S. 88f., Nr. 811-820)

10. Die Einsatznachbereitung

Vier bis sechs Wochen nach der Rückkehr aus dem Einsatzgebiet wird den Militärgeistlichen als Möglichkeit zum Austausch über die Erlebnisse und als spirituelle Hilfe zur Wiedereingliederung in den täglichen Dienst ein viertägiger Aufenthalt in einer Einrichtung der Malteser angeboten. Mit einem Bericht vor dem Militärgeneralvikar und den Referatsleitern im Katholischen Militärbischofsamt endet die Einsatznachbereitung der Seelsorger.
In Anbetracht der negativen Auswirkungen der Einsatzbelastungen auf die sozialen Beziehungen vieler Soldaten stellt sich mit großer Dringlichkeit die Frage, wie gerade auch die seelsorgliche Begleitung nach dem jeweiligen Einsatz sinnvoll fortgesetzt und nachhaltig wirksam werden kann. Zur Erforschung dieser Auswirkungen und zur Entwicklung von seelsorgerlichen Hilfestellungen hat der Katholische Militärbischof dem neugegründeten „Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft“ an der Universität Eichstätt-Ingolstadt einen entsprechenden Forschungsauftrag erteilt. (Peter Wendl: Initiativen zur Besserung der Bedingungen von Soldatenpaaren in „Fernbeziehungen“, in: Zeitschrift „Militärseelsorge“, Berlin, 41. Jg. 2003, S. 44-51)


Literatur
Biehl, Heiko (2003): Militärseelsorge out of area – Hochgeschätzt und ungenutzt. In: Werkner, Ines- Jacqueline/ Leonhard, Nina (Hrsg.) (2003): Aufschwung oder Niedergang? Religion und Glauben in Militär und Gesellschaft zu Beginn des 21. Jahrhunderts. SOWI-Jahresschriften 2003, Strausberg
Bock, Martin (2002): Religion als Lebensbewältigungsstrategie von Soldaten. Die Einstellung von Soldaten zu Glaube, Werten und Seelsorge und ihre Veränderung im Bosnieneinsatz der Bundeswehr. Leipzig
Klein, Paul/ Scheffler, Horst (1987): Der Lebenskundliche Unterricht in der Bundeswehr im Urteil von Militärpfarrern und Soldaten. SOWI-Berichte, Bd. 44. München
Michaelis, Peter/ Theis, Walter: Seelsorgerliche Begleitung bei Auslandseinsätzen deutscher Soldaten, in: Zeitschrift „Militärseelsorge“ Berlin, 39. Jg. 2001, S. 69-77,
Simon, Joachim: Seelsorge im SFOR-Einsatz, in: Nabbefeld, J. (Hrsg.): Meinen Frieden gebe ich Euch. Aufgaben und Alltag der Katholischen Militärseelsorge, Festschrift für den Katholischen Militärbischof für die Deutsche Bundeswehr Erzbischof Dr. Johannes Dyba, Bonn 1999, S. 183-193
Simon, Joachim: Seelsorge im Staub von Kabul, in: Zeitschrift „Militärseelsorge“, Berlin, 41. Jg. 2003, S. 18-26
Simon, Joachim: Ökumenisches Miteinander im Einsatz, in: Für Ruhe in der Seele sorgen, Evangelische Militärpfarrer im Auslandseinsatz der Bundeswehr, Leipzig 2003, S. 148-152
Wendl, Peter: Fern-Beziehungen – Krise und gelingende Partnerschaft? Eine Problemstudie, Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Eichstätt 2004
Wendl, Peter: Fern-Beziehungen – Ein Praxisleitfaden. Orientierungen für die Militärseelsorge, Zentralinstitut für Ehe und Familie in der Gesellschaft, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt, Eichstätt 2004


Joachim Simon
Militärdekan, Referatsleiter im Katholischen Militärbischofsamt


Zurück